Über uns

Die Deutsche Waldjugend (DWJ) ist ein Jugend- und Naturschutzverband, dessen Ziel es ist, Kinder und Jugendliche mit dem Lebensraum Wald vertraut zu machen. Dafür folgt die Waldjugend in ihrer Bildungsarbeit dem Konzept der Waldpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung. In Gruppenstunden sowie auf Zeltlagern und Fahrten lernen die Kinder und Jugendlichen in den fast 400 Ortsgruppen spielerisch von und mit der Natur und setzen sich schon früh für den Schutz des Waldes und unsere Natur ein.

Waldjugend ist …

… die Natur hautnah erfahren und spüren,
… durch eigenes Handeln die Natur schützen,
… Zeit mit Gleichgesinnten verbringen,
… Lagerfeuer und Musik,
… Zelten und Wandern,
… gemeinsam Abenteuer erleben.

Sei auch Du Teil eines Netzwerks junger und motivierter Menschen, die sich für den Wald engagieren!

Gemeinsam mit Förster*innen übernehmen die Gruppen verschiedene Naturschutzarbeiten in nahegelegenen Wäldern. Den Mitgliedern wird spielerisch biologisches Wissen vermittelt und sie bekommen einen fundierten Einblick in das Ökosystem Wald. Sie lernen Zusammenhänge zu verstehen und entwickeln ein Verantwortungsbewusstsein für die Natur. Viele Gruppen haben ein eigenes Naturschutzprojekt, das sie über mehrere Jahre hinweg betreuen. So wird Naturschutz zum Erlebnis.

Darüber hinaus sind soziale Bildung und gruppendynamische Prozesse – die auf Lagern und Fahrten eine zentrale Rolle spielen – sowie musische, kreative und lebenspraktische Tätigkeiten Bestandteile der Jugendbildungsarbeit in der Waldjugend.

Bei allen Aktivitäten geht es um das Schaffen, Erleben und Gestalten einer Gemeinschaft nach demokratischen Prinzipien, die überparteilich und konfessionell ungebunden ist. Um die Gemeinschaft innerhalb der Waldjugend auch nach außen zu zeigen, gibt es die Kluft aus grünem Hemd mit Halstuch, die getragen werden kann, aber nicht muss.

Mit der Waldjugend ist etwas entstanden, dass es in der Art nicht noch einmal gibt: Ein Verein, in dem sich die Mitglieder dem Wald, der Nachhaltigkeit und dem Natur- und Umweltschutz verbunden fühlen – dabei aber genug Freiraum haben, sich frei zu entfalten und eigene Schwerpunkte zu setzen.

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