20.000 Stunden

Unser Ziel: 20.000 ehrenamtliche Stunden für den Wald

 
Stunden bis jetzt:
6.849

Die Idee

Wir wollen uns aktiv gegen den Klimawandel und für unsere Zukunft einsetzen. Dazu versprechen wir, im Jahr 2020 – 20.000 ehrenamtliche Stunden für den Wald zu erbringen.

Um was geht’s:

Wir wollen uns aktiv gegen den Klimawandel und für unsere Zukunft einsetzen. Dazu versprechen wir, im Jahr 2020 – 20.000 ehrenamtliche Stunden für den Wald zu erbringen. Dieses Versprechen haben wir nicht nur uns gegeben, sondern im August auch stellvertretend der Bundes-Waldministerin Julia Klöckner überreicht. Gemeinsam mit zahlreichen Verbänden setzt sich das Ministerium für den Wald im Klimawandel ein. Nehmt ihr mit uns die Herausforderung an?

#20000Stunden #fürdenWaldistfürdieZukunft

 

Du willst auch dabei sein?

Ein Blatt zu unserem Baum hinzufügen – Kein Problem! Plane deine Aktion, mach sie in der Öffentlichkeit bekannt und setze sie in die Tat um. Zum Schluss trägst du sie hier ein:

1. Material zur Vorbereitung

Alle bisherigen Aktionen:

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Keschte, die “Nachlese”

Waldjugend Kappelrodeck

Aufgrund des guten Erfolges der 1. Sammelaktion von Esskastanien (Keschte) und des Wunsches der Baumschule entsprechend, haben wir nochmal eine kleine Nachlese im Sammelgebiet durchgeführt. Ergebnis: weitere 60kg Kastaniensamen zur Anzucht in der Baumschule für die Zukunftswälder in NRW und anderswo...

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Obstbäume 🌱 pflanzen

Horst Meinerzhagen

Mit jungen Waldläuferinnen und Waldläufern haben wir diesen Herbst wieder Obstbäume gepflanzt.

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Späherlehrgang

Späherlehrgang

Im Rahmen des Späherlehrgangs wurden an zwei Vormittagen praktische Waldeinsätze durchgeführt: An einem Vormittag wurden dabei auf einer alten Obstbaumwiese einzelne Baumschützer gebaut und aufgestellt. Im zweiten Teil wurde eine Wiese im Wildgehege Hohenroth freigeschnitten, damit dieses umgestaltet werden kann und die Besucher*innen das Wild besser beobachten können.

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Pflege der Amphibienteiche

Kelkheim

In ihrer Gruppenstunde haben sich die Wanderfalken um die Pflege unserer Amphibienteiche gekümmert. Dabei musste eine umgestürzte Weide aus einem Teich entfernt werden.

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Projekt “Wald-Erhalt”

Kelkheim

Die Waldjugend möchte auf zwei Waldflächen von insgesamt etwa 0,2 ha in Kelkheim-Hornau, auf denen in den vergangenen Jahren die Bäume abstarben, wieder neue Bäume großziehen. In einer ersten Aktion im Oktober 2020 wurde das Projekt gestartet. In einem zweiten Einsatz im November 2020 soll das Projekt fortgesetzt werden: Auf der ersten Fläche hat sich in diesem Jahr eine Naturverjüngung aus Eichen, Kastanien und Kirschen gebildet. Diese jungen Pflänzchen wurden mit Tubex-Röhren gegen Wildverbiss geschützt. An Stellen, an denen sich keine Naturverjüngung gebildet hat, sollen junge Eichen eingepflanzt und ebenfalls gegen Wildverbiss geschützt werden. Mit diesen Maßnahmen soll das Nachwachsen des Waldes ermöglicht werden. Auf der zweiten Fläche wurden vor zwei Jahren Douglasien - als widerstandsfähigere Nadelbaumart - für die ausgefallene Fichtengruppe angepflanzt. Die jungen Douglasien wurde auf ihr Anwachsen kontrolliert und gegebenenfalls von Brombeeren oder anderen Begleitkräutern freigeschnitten, damit die jungen Bäume genügend Licht erhalten und nicht „erdrückt“ werden. Ausfälle werden um die Schattenbaumarten Hainbuche und Winterlinde ergänzt. Nach etwa fünf Jahren können die Tubex-Röhren entfernt werden, wenn die Bäume keine weitere Anwuchspflege benötigen. Mit der Pflege von insgesamt etwa 400 jungen Bäumen über die nächsten ca. fünf Jahre auf diesen beiden Flächen, kann die Waldjugend einen kleinen nachhaltigen Beitrag zum Walderhalt leisten!

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Dachbegrünung Waldjugendhütte

Waldjugend Kappelrodeck

Gründächer geben der Natur zurück, was ihr gehört! Nach diesem Motto haben wir nun das Flachdach auf unserer neuen Waldjugendhütte mit Mulch bedeckt und warten ab, was da anfliegt! Im nächsten Jahr könnte dort eine kleine Wildwiese entstehen ... Wir sind da sehr gespannt!

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Moorpflege

Eschenbach

Der hinterste Weiher des Naturschutzgebietes "Eschenbacher Weiherkette" ist der Fußweiher. Dieser Weiher ist im Laufe der Zeit immer mehr verlandet und es hat sich ein Moor entwickelt. Durch Anflug des umliegenden Baumbestandes hat sich mittlerweile ein verstärkter Bewuchs an Bäumen eingestellt. Die Moorfläche droht, durch den Bewuchs, zunehmend verloren zu gehen. Ohne Eingreifen würde aus diesem Moor im Laufe der Zeit ein Wald werden. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sollen die Bäume entfernt und abtransportiert werden. Lediglich einzelne wenige Bäume sollen verbleiben.

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“Horstschutz” für Schwarzstörche

Horst Windfus

Versteckt im Wald, weit abseits von Wohngebieten, nistet seit einigen Jahren ein Schwarzstorchpaar in Reichshof. Fürs Brutgeschäft brauchen diese scheuen Tiere absolute Ruhe! Da sie diese im laufenden Jahr erneut nicht hatten, entschieden sich einige Windfuser Waldläufer und Waldläuferinnen, Streife zu gehen, um den Horst zu bewachen. Mit Fernglas und Proviant ausgestattet, wurden 4 erfolgreich geschlüpfte Jungtiere mit ihren Eltern 57 Tage lang begleitet. Das größte Vorkommen von Schwarzstörchen in Deutschland, hat der Frankenwald in Bayern. Aber auch im Oberbergischen Land haben diese großartigen Vögel einige Brutreviere angelegt. Ein Storch wiegt etwa 3 Kilo und hat eine Flügelspannweite bis zu 1,90 m. Nachdem die Jungvögel nun zu ihren Überwinterungsgebieten in Afrika aufgebrochen sind, hoffen jetzt alle Beteiligten, dass sie im kommenden Jahr wieder in den waldreichen Reichshof zurückkehren! 🙂

Unterstützung für unsere 20.000 Stunden?

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